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Ein Handwerker bei der Montage der Fenster auf dem Dach

Energieeffizientes Bauen

Roto Dachfenster erhalten beste Energieetikette in der Energieeffizienzklasse A

Eine nachhaltige, wirtschaftlich attraktive und ökologisch sinnvolle Bauweise spielt eine zunehmend grosse Rolle für Bauherren - und somit auch für Planer,  Architekten und natürlich das Handwerk. Ein verlässlicher Indikator, welche Baumaterialien hierfür geeignet sind, ist zum Beispiel die schweizerische Energieetikette für Fenster. Sie zeigt alle Informationen zur Energieeffizienz, schafft Transparenz und ermöglicht einen einfachen Vergleich. Und sie bestätigt: Dachfenster von Roto sind besonders energieeffizient.

 

Hinter der Zertifizierung steht das Bundesamt für Energie (BFE). Es bescheinigt Wohndachfenstern von Roto die höchste Energieeffizienzklasse A. Das bedeutet: Dachfenster von Roto wurden als „sehr gute Fenster, die sogar einen Energiegewinn ermöglichen“ eingestuft. Getestet wurden die beiden Produktlinien RotoQ und Designo in Holz und Kunststoff.

 

Die Energieetikette für Fenster gibt einen Überblick über die energetische Qualität des Fensters im Winter. In einer gut verständlichen Grafik, wie man sie beispielsweise von Kühlschränken und anderen elektronischen Haushaltsgeräten kennt, verdeutlicht die Etikette auf einen Blick, wie das jeweilige Fenster zu beurteilen ist. Dazu gibt es sieben Energieeffizienzklassen von A bis G, dargestellt mit Pfeilen von Dunkelgrün für besonders energieeffiziente bis Rot für sanierungsbedürftige Fenster. Dem zugrunde liegt der energieäquivalente U-Wert Uw,eq - er berücksichtigt die Bilanz aus Energieverlust und Energiegewinn des Bauteils.

 

Die Energieetikette für Fenster informiert somit darüber, welche Fenster besonders gut geeignet sind, um Wärmeverluste im Winter zu minimieren. Fenster der besten Energieeffizienzklasse A, wie die Dachfenster von Roto, ermöglichen über die gesamte Heizperiode gesehen sogar einen Energiegewinn, der höher ist als der Wärmeverlust

Hier Energieetikette herunterladen

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Die thermischen Schwachpunkte

Oberster Grundsatz des energieeffizienten Bauens ist, die thermische Gebäudehülle zu optimieren. Neben der Aussenfassade ist vor allem das Dach eine grosse Schwachstelle. Denn Wärme steigt naturgemäss nach oben und kann durch unzureichend gedämmte Dächer oder undichte Stellen leicht entweichen. Hier bietet sich enormes Energiesparpotential: Über ein gut gedämmtes Dach kann ein Einfamilienhaus bis zu 25 Prozent der Energie im Vergleich zu einer Immobilie ohne Dachdämmung sparen.
Auch Fenster gehören zu den thermischen „wunden Punkten“ eines Gebäudes. Undichte oder nur einfach verglaste Fenster, schlechte Isolierung, unsachgemässer Einbau, Fugen und Kältebrücken können mehr als ein Viertel des jährlichen Energieverbrauchs einer Immobilie verursachen.


Ein weiterer Faktor ist, dass im Zuge der urbanen Nachverdichtung und aufgrund steigender Grundstückpreise immer mehr Dachgeschosse zu Wohnraum ausgebaut und somit individuell beheizt werden. Hier sind Dachfenster gefragt, die sowohl genügend Belichtung und Belüftung ermöglichen, um ein hochwertiges und gesundes Raumklima zu erzeugen, als auch die extra zugeführte Heizwärme nicht gleich wieder nach draussen entweichen lassen.


Im Dachgeschoss spielt jedoch nicht nur die winterliche Wärmedämmung eine Hauptrolle: Dächer sind der Sonne vollständig ausgesetzt, sodass die Raumtemperatur im Sommer leicht zu hoch wird. Eine gute Dämmung von Dach und Dachfenstern verhindert das – so wird auch ohne Ventilator oder Klimaanlage ein angenehmes Raumklima erzielt und massiv Energie gespart.

Die thermischen Schwachpunkte

Oberster Grundsatz des energieeffizienten Bauens ist, die thermische Gebäudehülle zu optimieren. Neben der Aussenfassade ist vor allem das Dach eine grosse Schwachstelle. Denn Wärme steigt naturgemäss nach oben und kann durch unzureichend gedämmte Dächer oder undichte Stellen leicht entweichen. Hier bietet sich enormes Energiesparpotential: Über ein gut gedämmtes Dach kann ein Einfamilienhaus bis zu 25 Prozent der Energie im Vergleich zu einer Immobilie ohne Dachdämmung sparen.
Auch Fenster gehören zu den thermischen „wunden Punkten“ eines Gebäudes. Undichte oder nur einfach verglaste Fenster, schlechte Isolierung, unsachgemässer Einbau, Fugen und Kältebrücken können mehr als ein Viertel des jährlichen Energieverbrauchs einer Immobilie verursachen.


Ein weiterer Faktor ist, dass im Zuge der urbanen Nachverdichtung und aufgrund steigender Grundstückpreise immer mehr Dachgeschosse zu Wohnraum ausgebaut und somit individuell beheizt werden. Hier sind Dachfenster gefragt, die sowohl genügend Belichtung und Belüftung ermöglichen, um ein hochwertiges und gesundes Raumklima zu erzeugen, als auch die extra zugeführte Heizwärme nicht gleich wieder nach draussen entweichen lassen.


Im Dachgeschoss spielt jedoch nicht nur die winterliche Wärmedämmung eine Hauptrolle: Dächer sind der Sonne vollständig ausgesetzt, sodass die Raumtemperatur im Sommer leicht zu hoch wird. Eine gute Dämmung von Dach und Dachfenstern verhindert das – so wird auch ohne Ventilator oder Klimaanlage ein angenehmes Raumklima erzielt und massiv Energie gespart.

Die wärmedämmenden Eigenschaften eines Bauteils, z. B. eines Dachfensters, werden durch den Wärmedurchgangskoeffizienten (Uw-Wert) definiert. Er beschreibt die Wärme, die pro Stunde und Quadratmeter bei einem Temperaturunterschied von einem Grad Celsius zwischen innen und aussen verloren geht (W/(m²K)) – je kleiner der Wert desto besser die wärmedämmende Wirkung. So können Bauherren die Dämmqualität unterschiedlicher Produkte im Detail vergleichen. Auch unabhängige Zertifizierungsinstitute wie das Passivhaus Institut bewerten die Energieeffizienz von Produkten. Um seine Zertifizierung zu erhalten, dürfen Wohngebäude einen maximalen Primärenergiebedarf von 120 Kilowattstunden und Heizwärmebedarf von 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr (kWh/m²a) nicht überschreiten. Dadurch können sie den überwiegenden Teil ihres Wärmebedarfs aus „passiven“ Energiequellen, wie Sonneneinstrahlung und der Abwärme von Personen und technischen Geräten, decken. Um als passivhaustauglich zu gelten, muss der Uw-Wert von Fenstern deshalb mindestens 0,8 W/(m²K) erreichen.

Vorreiter und Innovator

Ein Handwerker beim Einbau eines Dachfensters
Einfach zu montierende Dachfenster und versierte Handwerker sind der Schlüssel zu einem hochwertigen Endergebnis.

Als Hersteller von Dachfenstern für höchste Ansprüche legen wir seit vielen Jahren grossen Wert auf die Nachhaltigkeit und Energieeffizienz unserer Produkte und optimieren sie stetig weiter. Mit der Entwicklung des Designo R8 Niedrigenergie-Wohndachfensters nahmen wir bereits 2009 eine branchenweite Vorreiterrolle ein und setzten mit einem Uw-Wert von 0,84 W/(m²K) neue Energieeffizienz-Standards bei Kunststoff Klapp-Schwingfenstern. Dieser Anspruch wurde in der Dachfenster-Generation Designo, die serienmässig mit einem eingebauten zweiteiligen Wärmedämmblock ausgestattet ist, konsequent weiterverfolgt. Sie garantiert somit eine optimale Energieeffizienz und erfüllt die hohen Anforderungen des Passivhaus Instituts an Fenster. Ein neues Level der Energieeffizienz erreichten wir durch die Entwicklung der Glasart Roto blueTec Plus. Sie ist unter anderem für das Roto Designo R8, Roto Designo R6 und Designo RotoComfort i8 verfügbar und bietet den Spitzen-Dämmwert von 0,5 W/(m2K). Die Vielseitigkeit der Generation Designo, die sogar spezielle Renovierungsfenster beinhaltet, erlaubt den Einbau in jeder Situation – sei es beim Neubau oder der nachträglichen energetischen Sanierung.


Unsere Innovationskraft  wird auch von unabhängigen Prüfern honoriert: So sind nicht nur das Designo R8, sondern auch das Schwingfenster RotoQ in den Navigator der DGNB aufgenommen worden. Der Navigator dient Planern und Handwerkern als Informations- und Orientierungssystem bezüglich der Nachhaltigkeitsbewertung von Bauprodukten. Nach dem Modul-Prinzip ergänzbare Erweiterungen, wie Aussenrollladen für den äusseren Hitze- und Kälteschutz und verschiedene Jalousetten oder Innenrollos für den inneren Blick- und Blendschutz, bieten flexible Möglichkeiten, den Wärmeschutz der Roto Dachfenster weiter zu optimieren. Damit sparen sie noch mehr Energie ein – und somit bares Geld.


Durch ihr hohes technisches Niveau und kluges Design präsentieren sich Roto Dachfenster als das ideale Mittel, um mit einem Produkt zwei der primären energetischen Schwachpunkte von Gebäuden effektiv zu stärken: die Wärmedämmung von Dach und Fenstern.

Ein Handwerker beim Einbau eines Dachfensters
Einfach zu montierende Dachfenster und versierte Handwerker sind der Schlüssel zu einem hochwertigen Endergebnis.
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